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Engagement

petfinder.ch unterstützt mit einem Teil der Werbeeinnahmen ausgesuchte Projekte zum Schutz und zur Pflege von Tieren. Wie beispielsweise die Wiederansiedlung von Bartgeiern in der Schweiz. Es sind dies Engagements, welche bestimmt ganz in Ihrem Sinne sind.

Gewöhnliche Delphine – Im Mittelmeer einst weit verbreitet, heute vom Aussterben bedroht

Im Mittelmeer ist die Situation für die Gewöhnlichen Delphine auf Messers Schneide. Noch vor kurzem waren sie von Gibraltar bis zum Bosporus die meistverbreiteten Meeressäuger. Heute werden sie nur noch selten gesichtet. Dafür trifft man sie auf der Liste der vom Aussterben bedrohten Tierarten im Mittelmeer an.

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Pottwale – die legendären Tieftaucher sind im Mittelmeer stark gefährdet

Wussten Sie, dass die Pottwale auch im Mittelmeer zuhause sind? Sie leben dort, wo das Meer am tiefsten ist und jagen ihre Nahrung in vollkommender Dunkelheit auf dem Grund steil abfallender Unterwasser-Canyons. Die mediterrane Population der Pottwale unterscheidet sich genetisch von den Artgenossen im Atlantik und bildet eine eigenständige Untergruppe. Diese Tiere sind heute stark bedroht. OceanCare kämpft mit Partnerorganisationen um ihr Überleben.

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Mittelmeer-Mönchsrobben - Die am stärksten gefährdete Säugetierart Europas!

Die prächtigen Mönchsrobben waren im Mittelmeer einst weit verbreitet. Doch durch Industriefischerei, die Wasserverschmutzung und unnachsichtigen Tourismus haben lediglich 400 bis 500 Mönchsrobben überlebt. Von ihnen hängt der Erhalt der Art ab.

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Ein Korridor für Schimpansen

Die Schimpansen – unsere nächsten Verwandten – sind vom Aussterben bedroht. Verlieren wir sie, verlieren wir auch einen Teil unserer eigenen Vergangenheit. Mit einem Korridorprojekt in Uganda will das Jane Goodall Institut Schweiz die Schimpansenpopulation langfristig retten.

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Familienplanung statt Tötung

Sie schleichen um eine Scheune oder sonnen sich in einem Schrebergarten. Streunende Katzen finden sich in der Schweiz vielenorts; in Industriearealen, auf verlassenen Grundstücken, in ländlichen Gegenden oder mitten in der Stadt. Experten schätzen, dass es 60 000 herrenlose Katzen gibt.

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Dogs for People

Oft kommunizieren Menschen mit geistiger Behinderung leichter mit einem Tier als mit einer Person. Die spezielle Tier-Mensch-Beziehung macht den großen Erfolg tiergestüzter Therapie aus, die in den letzten Jahren weltweit erfolgreich angewandt und laufend weiterentwickelt wurde.

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Stray Animal Care - internationale Streunerprojekte

In vielen Regionen der Welt gehören Streunertiere wie Hunde und Katzen zum Strassenbild. Treten sie in grosser Anzahl auf, werden sie zum Problem. Meist lassen die Behörden die hilflosen Streuner töten; mit vergifteten Ködern oder anderen brutalen Methoden. Manchmal werden die Tiere auch in überfüllte Tierheime gesperrt.

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Belitsa - ein Paradies für Tanzbären

Seit 1998 ist die Ausbildung von Tanzbären in Bulgarien offiziell verboten. Damit kann der grausamen Tradition der Tanzbären nach und nach ein Ende gesetzt werden. VIER PFOTEN konnte bereits 22 der insgesamt 25 Tanzbären in Bulgarien von deren Besitzern übernehmen.

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Der LIONSROCK Park

In Südafrika gibt es viele Grosskatzen, die auf eine artgerechte Unterbringung warten. Um Trophäenjägern schnell zum Erfolg zu verhelfen, werden dort vor allem Löwen in sehr kleinen Gehegen und ohne Rückzugsmöglichkeiten gehalten, wo sie oft dahinvegetieren bis sie für eine Jagd verkauft werden können.

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Die Popstars der Meere

Im Dezember gab Japan bekannt, man werde die Jagd auf die Buckelwale vorläufig einstellen. Das war eine gute Weihnachtsbotschaft: Die Tiere gehören zu den faszinierendsten Lebewesen, die jemals die Erde bevölkert haben.

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