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27.10.2011

200'000 Tiere im Tierheim vergast

JAPAN – In japanischen Tierheimen werden auf grausame Weise jährlich 200 000 Hunde und Katzen getötet. Die Tiere spüren in der Todesbox, dass sie einen Horror-Tod vor sich haben. Sie werden vergast. Und es wird ein 30 Minuten langes Sterben. Danach werden die Tiere in grossen Öfen verbrannt. Der Grund der Massenmorde ist der Zuchtwahn in Japan.

Landesweit gibt es 23 Millionen Haustiere bei 128 Millionen Einwohnern. Tendenz steigend! Wenn die Tiere nicht verkauft werden können, landen die Geschöpfe in einer der von der Regierung betriebenen 108 Tier-Gaskammern. Die zynisch genannten „Traumboxen“ wurden von Wissenschaftler entwickelt, weil sich Veterinäre weigerten, die Tiere zu töten, da den Medizinern das Tierleben heilig ist. Die Tiere werden von Angestellten der Gaskammern durch einen engen Gang zu einer der „Traumboxen“ getrieben, die Türen werden luftdicht verschlossen. Durch einen Knopfdruck füllt sich die Kammer mit Kohlendioxid. Nach zehn Minuten hört man ein Wimmern, nach 30 Minuten sind die Tiere tot.

Danach kommen die Kadaver in ein Krematorium und werden bei 600 Grad verbrannt.

 



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