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25.09.2010

21 Meeressäuger haben es geschafft

NEUSEELAND - In einer gross angelegten Rettungsaktion sind in Neuseeland 21 gestrandete Grindwale zurück ins Meer bugsiert worden. Die bis zu zwei Tonnen schweren Tiere wurden auf Lastwagen 50 Kilometer zu einer ruhigen Bucht gefahren worden, wo Helfer sie ausluden.


Die Naturschutzbehörde war bis zum späten Abend mit Tauchern und Booten im Einsatz, um zu verhindern, dass die Tiere erneut in Küstennähe gerieten. Drei Wale überlebten den Transport nicht. Zwei verendeten unterwegs, einer am Strand nach dem Abladen. Noch nie wurden in Neuseeland so viele gestrandete Wale auf einmal über Land transportiert. Die 24 Wale waren die einzigen Überlebenden einer grossen Gruppe, die am Mittwoch vor Spirits Bay an der Nordspitze Neuseelands strandete. Starker Wind und Wellen machten ihre Rückkehr ins tiefere Wasser unmöglich. Dutzende Tiere verendeten. Rund 200 Tierpfleger und Freiwillige hatten die überlebenden Wale seit Mittwoch betreut. Die wuchtigen Tiere müssen ständig mit Wasser benetzt und aufrecht gehalten werden. Wale leben naturgemäss im Wasser, deshalb ist der Druck auf die inneren Organe, wenn sie auf einem harten Untergrund liegen, und der Stress der ganzen Situation sehr schwer für sie.



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