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29.01.2016

Aargauer Wildschweinkiller gesteht

SCHWEIZ – Ein ortsansässiger Landwirt hat gestanden, in Böttstein (AG) vier Wildschweine mit Absicht überfahren und getötet zu haben.

Symbolbild

Es geschah am Abend des 7. Oktober 2015 im aargauischen Böttstein. Ein Bauer sieht auf einem Feld eine Rotte Wildschweine. Der Mann wendet sein Fahrzeug und rast mit Vollgas auf die Tiere zu. Drei Frischlinge waren vermutlich sofort tot. Eine Bache litt die ganze Nacht – bis ein Jagdaufseher das Tier am darauffolgenden Morgen von seinen Höllenqualen mit einem Fangschuss erlöste. Die daraufhin eingeleiteten Polizeiermittlungen führten zu einem Bauern aus dem Dorf, der anfangs seine Täterschaft vehement bestritt. Erst im Laufe der Strafuntersuchung gestand er seine Tat laut einer Mitteilung der Aargauer Oberstaatsanwaltschaft. Die Ausrede des Bauern: Der Anblick der vielen Wildschweine wegen bereits erlittenen Schäden durch die Tiere habe ihn dermassen wütend gemacht, dass er einen Blackout gehabt hätte und in die Rotte gerast sei. Die Anklage wegen mehrfacher Tierquälerei ist am Bezirksgericht Zurzach hängig.



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