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28.05.2012

Aggressive Hunde wohnen bei unfreundlichen Menschen

UK – Die landläufige Meinung das Hunde die Persönlichkeit der Besitzer reflektieren, wird in einer neuen Studie bestätigt. Die Studie hatte primär den Zweck herauszufinden, wieso sich jemand einen Hund zutut, der von der Öffentlichkeit als gefährlich eingestuft wird.

Dr. Vincent Egan, Leiter der Studie von der Universität Leicester: "Diese Studie ist wichtig, weil sie zeigt, dass Mutmassungen nicht immer zutreffend sind. Oft werden die Besitzer von Kampfhunden als asoziale Kriminelle gesehen. Wir konnten jedoch bei unserer Studie keinen Zusammenhang zwischen Hund und Delinquenz feststellen. Wir waren überrascht, einen Zusammenhang zwischen aggressiven Hunden und Verantwortungsbewusstsein festzustellen. Wie auch immer, Hunde wollen Regeln und klare Regeln. Hundeschulung ist deshalb gerade bei sogenannt gefährlichen Rassen Pflicht. Oft basiert unser Verhalten auf Selbstdarstellung und dem Willen zur Durchsetzung eigener Wünsche. In der menschlichen Evolution war dies wichtig, um sich in der Gesellschaft zu behaupten. Das Halten von grossen, aggressiven Hunden, gehört genauso zur Darstellung eines Selbstbildes, wie das Halten von kleinen, harmlosen Hündchen."



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