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08.11.2010

Agrarfreihandel wird stark kritisiert

SCHWEIZ – Das Agrarfreihandelsabkommen mit der EU bedroht die Schweizer Tierschutznormen. Die Schweizer Bauern sind nicht in der Lage, gleichzeitig die Folgen eines Agrarfreihandels und die anspruchsvolle Qualitätsproduktion zu erfüllen. Das Abkommen würde die bäuerlich geprägte Tierhaltung eliminieren. Kleine und mittlere Betriebe würden zur Aufgabe gezwungen, so Vertreter des Schweizer Tierschutzes (STS).

Der Grund hierfür wäre der hohe Preisdruck. Dadurch würden die Tierschutznormen arg unter Druck geraten. Ein Freihandelsabkommen hätte negative Folgen sowohl für das Tierwohl als auch für die Tierhalter. Gewarnt wird auch vor umständlichen Tier- und Produkttransporten auf der Strasse, wie sie in der EU gang und gäbe sind. Die Schweiz darf bei diesem tierschützerischen und ökologischen Unsinn – den auch die Konsumenten nicht wollen – nicht mitmachen. Der STS befürchtet auch, dass das Schlachttiertransportverbot für Klauentiere durch den Agrarfreihandel auf Druck der EU aufgehoben werden müsste.



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