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10.11.2010

Al Kaida stopfte Hunde mit Sprengstoff

IRAK – Zwei Hunde wurden für einen geplanten Terror-Angriff von der Al Kaida mit Sprengstoff gefüllt. Die Entschlossenheit der islamistischen Terroristen schockiert Experten auf der ganzen Welt.

Al Kaida setzt bereits Tiere als lebendige Flugzeug-Bomben ein. Amerikanische Militärs entdeckten am Flughafen in Bagdad zwei tote Hunde in Frachtboxen. Sie hätten in einem Frachtflugzeug nach Los Angeles transportiert werden sollen. Die Terroristen stopften so viel Sprengstoff in die Strassenhunde, dass die Tiere qualvoll starben. Es ist eine neue und perfide Terrorismus-Strategie der Al Kaida. Hätten die Hunde länger gelebt, wäre der mit Zünder versehene Sprengstoff im Frachtraum der Maschine explodiert. Auf den meisten Flughäfen der Welt werden Tiere geröntgt. Passt ein Tier in die Frachtbox, wird es durch die Sicherheitskontrolle gebracht.

Der Vorfall in Badgad liegt zwei Jahre zurück, wurde aber erst jetzt publik. Terrorismus-Experten sind empört über die Entschlossenheit der Al Kaida, ihre Feinde zu zerstören. Diesen extremistischen Islamisten ist jedes Mittel recht, um ihr Ziel zu erreichen.

 



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