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05.04.2011

Aus dem Meer geborgener Hund mit Frauchen vereint

JAPAN – Ein seit der Erdbeben- und Tsunami-Katastrophe vor der japanischen Nordostküste treibender Hund hat drei Tage nach seiner Rettung sein Frauchen wiedergefunden. Der Fernsehsender NHK zeigte, wie die zweijährige Hündin in dem Tierheim, in das sie nach ihrer Bergung gebracht wurde, voller Freude ihrer rund 50-jährigen Besitzerin in die Arme sprang.

Die Frau erzählte, sie habe "Ban" sofort erkannt. "Ich bin froh, dass sie so gesund wirkt und kann es kaum erwarten, sie mitzunehmen und zu verwöhnen", sagte sie. "Ban" war am vergangenen Freitag von der Küstenwache gerettet worden. Die Hündin trieb auf den Trümmern eines Hausdachs etwa zwei Kilometer vor dem beim Tsunami am 11. März weitgehend zerstörten Hafen Kesennuma im Meer. Ihre wundersame Bergung sorgte weltweit für Schlagzeilen. Bei der Katastrophe vor mehr als drei Wochen wurden mindestens 12.000 Menschen getötet, weitere 15.000 gelten noch als vermisst.



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