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14.05.2014

Ausserrhoden nimmt Hunde an die Leine

In Ausserrhoden müssen zukünftig Hunde auf Schulanlagen, Spielplätzen, an verkehrsreichen Strassen oder auf Tierweiden an die Leine genommen werden. Auch müssen Hundehalter von Gesetzes wegen den Kot ihrer Tiere aufnehmen und dafür sorgen, dass ihr Tier keinen grossen Lärm macht.

Bei Fachleuten stossen mehrere Punkte auf Skepsis. Geradezu unmöglich ist, dass Gemeinden Zonen definieren dürfen, zu denen Hunde keinen Zutritt haben. Das ist pure Willkür und führt zu Hundetourismus. Für Diskussionen sorgte bereits im Vorfeld die Frage, wer die Hundekontrollen durchführen und die Hundesteuern erheben soll. Die vorberatende Kommission schlägt eine kantonale Stelle vor. Die Maximalhöhe der Hundesteuer soll neu 200 Franken betragen, wobei Hofhunde steuerlich nicht mehr begünstigt werden sollen. Diese Situation ist wieder ein Grund mehr, das Hundegesetz auf nationaler Ebene zu vereineitlichen. 



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