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20.07.2015

Australien sagt wilden Büsis den Kampf an

AUSTRALIEN – Down Under sollen in den nächsten fünf Jahren rund zwei Millionen Katzen getötet werden. Dies, weil sie die Artenvielfalt des Kontinents gefährden.

Symbolbild

Schätzungen zufolge leben in Australien an die 30 Millionen wilde Katzen. Weil sie zu viele Wildtiere töten, soll es ihnen nun an den Kragen gehen. Das Umweltministerium spricht von zwei Millionen Tieren in den nächsten fünf Jahren. Dabei sollen fünf Inseln sowie zehn Gebiete auf dem Festland als so genannte Sicherheitszonen komplett von Katzen befreit werden. Hierzu werden die Behörden Köder und Fallen auslegen. Dem Vorhaben kritisch gegenüber steht das Umweltinstitut der Deakin-Uni im australischen Bundesstaat Victoria. Vertreter des Instituts bezweifeln die Nützlichkeit von Gift und Fallen. Erfolgversprechender würde es sein, natürliche Feinde der Katzen einzusetzen. Zu denen zählen unter anderem der Dingo oder der Tasmanische Teufel. Katzen leben übrigens schon seit 1788 Down Under. Sie gelangten mit den ersten Sträflingsschiffen auf den Kontinent. Seither vermehren sie sich ungehemmt.



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