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02.06.2014

Bergbahn-Mitarbeiter quälten Fuchs zu Tode

SCHWEIZ – Mehrere Angestellte der Adelboden Bergbahn AG haben einen Fuchs eine ganze Nacht lang angekettet. Am nächsten Morgen habe das erschöpfte Tier durch einen Wildhüter von seinem Leiden erlöst werden müssen.

Recherchen ergaben, dass es sich nicht um ein Gerücht handelt. «Wir haben Kenntnis von diesem Vorfall, der sich am 29.März tatsächlich so zugetragen hat», bestätigt Simona Benovici auf Anfrage. Die Sprecherin der Kantonspolizei Bern weiter: «Zurzeit läuft ein polizeiliches Ermittlungsverfahren wegen Tierquälerei, weshalb darüber im Moment keine weiteren Details bekannt gegeben werden können.»

«Distanzieren uns vom Vorfall»

Wie aus eingeweihter Quelle zu erfahren war, erfolgte die Tat im Weiler Geils, im Bereich der Talstationen der Sportbahnen Hahnenmoos, Lavey und Luegli. Wie der Bergbahndirektor Markus Hostettler auf telefonische Anfrage bestätigt, wurden drei am üblen Jux mutmasslich beteiligte Angestellte nach dem Vorfall entlassen.

Die Kündigung eines weiteren Mitarbeiters steht zur Diskussion. Markus Hostettler: «Die Adelboden Bergbahn AG distanziert sich in aller Form vom tragischen Vorfall. Gegen die betreffenden Personen wurde Strafanzeige eingereicht.»



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