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09.05.2016

Chinaseuche dezimiert Kaninchenbestände

SCHWEIZ – Im Kanton Zürich ist eine tödliche Viruserkrankung, auch Chinaseuche genannt, unter Kaninchen ausgebrochen.

Im Fachjargon spricht man von der viralen hämorrhagischen Kaninchenkrankheit (VHK). Sie trat 1984 zum ersten Mal in China in Erscheinung und breitete sich von dort nach Westen aus. 2001 wurde sie erstmals in der Schweiz festgestellt. Die angesteckten Kaninchen sterben qualvoll an inneren Blutungen. Das Veterinäramt des Kantons Zürich spricht nun von neuen Fällen vor allem im Kanton Zürich und davon, dass es sich um einen neuen Typus von VHK handelt. Der Virus ist extrem widerstandsfähig. Wegen seiner hohen Ansteckungsgefahr und Aggressivität möchte das Veterinäramt deshalb darauf hinwirken, dass derzeit keine Kaninchenausstellungen durchgeführt werden. Ein bereits existierender Impfstoff entfaltet seine Wirkung beim neuen Typus nicht hundertprozentig.



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