Logo
26.11.2010

Chinesinnen quälen Tiere für Geld zu Tode

CHINA – In China sorgen widerliche Misshandlungen von Tieren für Entsetzen. In Internetvideos töten Frauen Kaninchen, Hunde und Katzen. Die Frauen wurden dafür bezahlt.

Hasen, Kaninchen

In den Videos sind mehrere junge Chinesinnen zu sehen, die Spass daran haben, Kaninchen, Hunde und Katzen grausam zu töten. Vor allem ein Video hat für Entsetzen gesorgt: Ein Kaninchen wird von einer jungen Frau verschmust, dann platziert sie das hilflose Tier auf einem Tisch und setzt sich immer wieder drauf. Zwei weitere Frauen schauen dabei von einem Sofa aus zu. Unter dem Gelächter der beiden anderen legt die Frau anschliessend eine Glasplatte auf das kleine Tier und setzt sich erneut. Lachend balanciert sie hin und her, schaut immer wieder in die Kamera. Nach etwa einer Minute steht die Frau wieder auf und hebt die durchsichtige Scheibe an - daran haftet das leblose Kaninchen, Blut läuft aus seiner Schnauze.

In weiteren Aufnahmen sind ähnliche Taten zu sehen: Eine Frau tritt ein Tier mit ihren hochhackigen Pumps zu Tode, Kaninchen werden die Ohren abgeschnitten und kleine Katzen schwer misshandelt. Mutmasslich wird ein kommerzieller Zweck mit den Tierquälervideos verfolgt. Die Aufnahmen werden in Zusammenhang mit einer Art "Quetsch-Fetisch" gebracht. In Internetforen riefen Nutzer inzwischen dazu auf, die Frauen in den Videos ausfindig zu machen und zu bestrafen.



Benutzer:
Passwort:
Neu registrieren
Passwort vergessen?

Notfälle

Petfinder.ch arbeitet eng mit zwei Tierärztinnen zusammen, die auf die häufigsten Notfälle bei Hunden, Katzen,Pferden und Nagern eingehen.
» mehr 

Heimatlose Tiere suchen ein Zuhause

heimatlose Tiere suchen ein Zuhause - Hunde, Katzen, Nager usw.

Über 1000 heimatlose Tiere suchen bei uns ein neues Zuhause. Tiervermittlung für Hunde, Katzen, Nager und mehr...