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30.01.2012

Dem schnellsten Vogel der Schweiz geht es wieder besser

SCHWEIZ – Einst war der Wanderfalke beinahe aus der Schweiz verschwunden. Heute brüten bei uns wieder rund 350 Paare. Dieses erfreuliche Fazit zieht die Schweizerische Vogelwarte an ihrer jährlichen Tagung in Sempach, an der rund 300 freiwillige Mitarbeitende teilnehmen.

Über 1800 Ehrenamtliche sind in der ganzen Schweiz unterwegs, um Vögel zu beobachten und zu zählen. Die Schweizerische Vogelwarte analysiert ihre Meldungen und schätzt, wie viele Paare es von den verschiedenen Vogelarten schweizweit gibt. Rund 300 dieser freiwilligen Mitarbeitenden besuchen dieses Wochenende eine Tagung in Sempach, um über die neuesten Resultate aus der Schweizer Vogelwelt informiert zu werden. Zum Beispiel über die Populationsentwicklung des schnellsten Schweizer Vogels während der letzten 50 Jahre.

Rasante Erholung

Der Wanderfalke erlitt ab Mitte der Fünfzigerjahre europaweit massive Bestandseinbussen, weil er empfindlich auf schlecht abbaubare Umweltgifte reagiert. Das hat den prächtigen Greifvogel in der Schweiz an den Rand des Aussterbens gebracht. Dank dem Verbot einzelner Pestizide und dem gesetzlichen Schutz hat es der Wanderfalke geschafft, zum erfolgreichen Rückkehrer zu werden. Heute brüten in der Schweiz wieder 300-400 Paare. Die schnittigen Flieger erreichen im Sturzflug atemberaubende Geschwindigkeiten und stürzen sich wie ein Geschoss auf ihre Beute.  



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