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04.04.2016

Die Calanda-Wölfe sind ein Scheinproblem

SCHWEIZ – Vergangene Woche lief die Abschussbewilligung für zwei Jungwölfe des Calanda-Rudels ab. Die Abschüsse konnten nicht umgesetzt werden.

Symboilbild

Laut einem aktuellen Pressecommuniqué der Gruppe Wolf Schweiz bedeutet dies, dass das Rudel kein heikles Verhalten zeigt und ein Scheinproblem darstellt. Würde es am Calanda tatsächlich Problemwölfe geben, hätten die Abschüsse rasch umgesetzt werden können. Die Abschussbewilligung für die beiden Jungwölfe war an strenge Bedingungen geknüpft. Sie durften nur in Siedlungsnähe zur Aktivitätszeit des Menschen geschossen werden und dies auch nur, wenn das Rudel zusammen war. Damit sollte sichergestellt werden, dass die Abschüsse einen Lerneffekt auf die Mitwölfe haben. Obwohl sich das besagte Rudel trotz des milden Winters immer wieder in der Talsohle unweit der Siedlungen aufhielt, kam es offenkundig zu keiner Situation, welche einen Abschuss gerechtfertigt hätte. Dies zeigt, so die Gruppe Wolf Schweiz, dass sich die Wölfe am Calanda natürlich und artgerecht verhalten. Auch die Beseitigung von siedlungsnahen Futterquellen dürfte Wirkung gezeigt haben.



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