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02.11.2010

Erschossene Findel-Hündin: Endlich ein Fall für den Richter

SCHWEIZ – Die Erschiessung der Findelhündin Funny durch den Altstätter Tierschutzbeauftragten Erwin Bandel hat im Juni 2009 landesweit für Empörung gesorgt. Die Hündin wurde auf Anordnung der Gemeinde Altstätten erschossen. Der Fall wurde publik, die Emotionen gingen so hoch, dass bei der Gemeinde Morddrohungen eingingen. Zudem wurden mehrere Strafanzeigen gegen Bandel und den Stadtpräsidenten Bühler eingereicht. Ebenso lancierte petfinder.ch eine Petition und reichte rund 4'000 Unterschriften ein.

Am 3. Dezember muss sich Bandel vor dem Rheintaler Kreisgericht verantworten. Die Anklage lautet auf mutwillige Tötung eines Hundes. Dafür ist eine bedingte Geldstrafe von maximal 40 Tagessätzen vorgesehen. Bereits vor dem Prozessauftakt sorgt der Fall für Aufruhr: Tierschützer Jens Gloor rechnet mit bis zu 100 Zuschauern im Gerichtssaal. Gloor richtete hierfür eine Facebook-Gruppe zum Prozess ein. Einziges Problem: Im Rheinecker Gerichtssaal finden lediglich 40 Personen Platz, weshalb Gloor den Antrag gestellt hat, den Prozess in eine Mehrzweckhalle zu verlegen. Laut dem zuständigen Gerichtspräsidenten Walter Würzer kommt dies aber nicht in Frage.



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