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04.04.2016

FDP-Politiker will Hundekurs-Obligatorium und Rassenverbot abschaffen

SCHWEIZ – Der Zürcher Ständerat Ruedi Noser hält nichts von der vor acht Jahren eingeführten Hundekurs-Besuchspflicht. Auch das Rassenverbot hält er für unnütz.

So genannte Kampfhunde, auch als Listenhunde bekannt, sterben im Kanton Zürich langsam aus. Der Grund: Das 2010 eingeführte Verbot für gewisse Hunde mit einem, laut Gesetzestext, erhöhten Gefahrenpotenzial. Nur Tiere, welche vor Inkrafttreten der Verordnung schon gehalten wurden, sind erlaubt. Im letzten Jahr waren es noch etwas mehr als 250 Hunde. Ruedi Noser und weitere Politiker fordern nun die Abschaffung des Rassenverbots. Ebenso die Aufhebung der obligatorischen Hundekurse. Sie bezweifeln ganz klar, dass mehr Bestimmungen die Bevölkerung besser vor aggressiven Hunden schützen. So wurden vergangenes Jahr so viele Beissattacken registriert wie schon lange nicht mehr. Ob dies allerdings mit der mittlerweile grösseren Bereitschaft zusammenhängen könnte, solche Attacken zu melden, darüber vermochte Noser keine Auskunft zu geben.



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