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24.08.2016

Haft für Steirer Kuh-Killer

ÖSTERREICH – Ein Mann aus dem Bundesland Steiermark wurde letzte Woche am Grazer Landesgericht zu zehn Monaten teilbedingter Haft und fast 17’000 Euro Strafe verurteilt, weil er die Kühe eines Landwirts vergiftet haben soll.

Der Angeklagte fühlte sich laut eigenen Angaben vom Güllegeruch gestört. Krass: Der Mann wohnt nicht einmal in der Nähe des Bauernhofs. Er ist sei, so sagte er vor Gericht, lediglich mit Nachbarn des betroffenen Landwirts eng verbunden und hielte sich deshalb des Öfteren dort auf. Eine Überwachungskamera filmte ihn zwei Mal dabei, wie er sich nachts in den Stall schlich. Dort hat er offensichtlich giftigen Harnstoffdünger ins Futter der Tiere gemischt – gemäss Staatsanwaltschaft in erster Linie bei trächtigen Kühen. Der Angeklagte erklärte, er habe nicht erkannt, dass die Rinder Nachwuchs erwarten würden. Das nahm ihm die Richterin nicht ab, denn er hat früher als Stierzüchter gearbeitet. Die Symptome einer derartigen Vergiftung sind schwere Atemnot und Krampfzustände. Die Tiere verenden qualvoll.



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