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27.11.2010

Hoffnung für den Tiger

RUSSLAND – Die Staats- und Regierungschefs haben in St. Petersburg einen globalen Rettungsplan für den Tiger verabschiedet. Die Zahl der freilebenden Tiger soll innert zwölf Jahren von 3200 auf 6400 Tiere verdoppelt werden.

Tiger, neue Hoffnung

Einen Wendepunkt im Kampf um das Überleben des Tigers markiert die erfolgreiche Konferenz in St. Petersburg. An der Konferenz von Vladimir Putin haben die Delegationen aller 13 Tigerstaaten zugesichert, den globalen Rettungsplan umzusetzen. Das heisst, die Staaten stehen nun in der Pflicht, die Tiger-Lebensräume besser zu schützen, die Wilderei konsequenter zu verfolgen und den Handel mit Tigerprodukten zu unterbinden. Zur Umsetzung des globalen Tiger-Rettungsplans sind 350 Millionen US-Dollar nötig. Ein Drittel der Gelder wurden zugesichert. Leider reichen die versprochenen 127 Millionen Dollar aber bei weitem nicht aus, um den Tiger zu retten. Nötig sind auch Gelder aus nicht direkt betroffenen Staaten wie zum Beispiel der Schweiz. Nur dann hat der Tiger überhaupt noch eine Überlebenschance.



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