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31.07.2010

Hündeler quälten ihre Tiere mit brutalen Dressurmethoden

SCHWEIZ – Der Freiburger Kantonstierarzt hat seit vergangenem März mehrer Hinweise aus der Bevölkerung erhalten. Fribourger Hündeler würden ihre Schäferhunde quälen. Das Dossier wurde nun einem Fribourger Untersuchungsrichter vorgelegt. Die Mitglieder eines Fribourger Hunde-Clubs müssen sich demnächst vor dem Richter verantworten.

Den Tieren wurden Stachelhalsbänder angelegt, diese sind in der Schweiz verboten. Wenn das Tier nicht gehorcht, zieht der Tierhalter am Halsband. Die Metallstacheln bohren sich dann in das Fleisch des Hundes. Das Tier gibt unter starken Schmerzen nach und macht, was sein Herrchen von ihm will. Der Freiburger Kantonstierarzt bezeichnet solche Methoden als «völlig veraltet». Es gebe wirklich sanftere Methoden, die beim Tier den Spieltrieb berücksichtigten. Die Präsidentin des Schäferhunde-Clubs Fribourg will von den Anschuldigungen nichts wissen. «Bei uns wird nicht so gearbeitet», sagt Catherine Isler. Sie schwört, nie jemandem in ihrem Verein beobachtet zu haben, der seinem Schäferhund ein Stachelhalsband anlegte. Isler weiter: «Viele Dinge werden dramatisiert. Nach den neuen Tierschutz-Bestimmung braucht man für alles einen Anwalt.» Sollten sich die Vorwürfe jedoch bestätigen, droht den angeschuldigten Hundehaltern eine Verwarnung. Im Fall einer Wiederholung, dürfen die Angeklagten keine Schäferhunde mehr halten.

Quelle: Blick.ch



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