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17.02.2011

Hund Baxxter begnadigt - Entscheid von Regierungsrätin aufgehoben

SCHWEIZ – Der Pitbull, welcher 2009 einen elf Monate alten Knaben ins Gesicht biss und dafür von der Regierungsrätin Jacqueline de Quattro (50) die Todesstrafe erhielt, wurde jetzt „begnadigt“. Das Verwaltungsgericht will Baxxter eine zweite Chance gegeben.

Pitbull

Baxxter ist kein agressiver Hund, so der Entschluss des Verwaltungsgerichts. Der Vierbeiner zeigt zwar Erziehungslücken und wirkt etwas ängstlich. Ihn deshalb aber gleich einzuschläfen sei unverhältnismässig. Das Gericht bestätigte jedoch die Auffassung von de Quattro, dass die Besitzerin von Baxxter keine potenziell gefährlichen Hunde mehr halten dürfe und das Tier bei einem geeigneten Halter platziert werden müsse. Die Besitzerin will das Urteil an das Bundesgericht weiterziehen. Die Präsidentin der FDP-Frauen Schweiz, Regierungsrätin Jacqueline de Quattro, nahm den Entscheid des Verwaltungsgerichtes zur Kenntnis. Sie ist jedoch erstaunt darüber, dass ein tierärztliches Gutachten mehr Gewicht zu haben scheint als die medizinischen Befunde über die Verletzungen des Kindes.



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