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04.07.2010

Hund im Auto: Goldie starb Hitzetod

DEUTSCHLAND - Ein verantwortungsloser Hundehalter hat am vergangenen Samstag seinen Golden Retriever im Laderaum seines Autos eingeschlossen und anderthalb Stunden allein gelassen. Trotz des Eingreifens der Polizei starb das Tier den Hitzetod.

(Symbolbild)

Ohne auch nur ein Fenster offen zu lassen, hatte der Hundehalter das Tier trotz der brütenden Hitze in seinen Ford Transit gesperrt, den er im Parkhaus Ochsenwiese geparkt hatte. Als die Polizisten laut Bericht zur Rettung des röchelnden Retrievers anrückten, schlugen sie daher die Scheibe einer Hecktür ein und befreiten den Hund. Gleichzeitig verständigten sie den tierärztlichen Notdienst. Mit Sprudelwasser und Handtuchwedel wurde versucht, das gequälte Geschöpf zu kühlen - vergebens. Das Tier starb kurz darauf in Anwesenheit des inzwischen zurückgekehrten Besitzers. Dieser zeigte sich unbeeindruckt und verlangte zornig den Namen des Polizisten zu erfahren, der die Scheibe eingeschlagen hatte. Anschliessend warf er laut Polizeibericht den toten Hund in den Laderaum und verliess den Ort der Tragödie. Nun wird gegen den herzlosen Hundebesitzer wegen Verstosses gegen das Tierschutzgesetz ermittelt.



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