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11.07.2012

Hund und Kind – so können Sie Beiss-Unfälle vermeiden

Es kommt ab und zu vor, dass ein Familienhund ein Kind beisst. Auch wenn Hundi noch so lieb guckt und sonst auch lieb ist. Verhindern können die Eltern dies, indem sie den Kleinen einige Regeln beibringen. Zum Beispiel, das Tier beim Spielen nicht zu stark zu knuddeln.

Weitere Regeln helfen Beiss-Unfälle verhindern:

- Eltern sollten Kind und Hund nie zusammen in einem Raum alleine lassen

- Es sollten Bereiche im Haus definiert werden, wo Kind und Hund einander in Ruhe lassen

- Kinder müssen lernen, dass Schlaf- und Fressplatz des Hundes tabu sind

- Hunde haben nichts im Kinderzimmer und schon gar nichts im im Kinderbett zu suchen  

- Kinder sollten den Hund nicht zu stark knuddeln, wenn beide zusammen spielen. Das Problem ist, dass besonders Kleinkinder Hunde eher als Stofftiere sehen. Wenn der Nachwuchs das Tier beim Spielen wie ein Kuscheltier behandelt, ist die Gefahr am grössten, dass der Hund das Kind beisst. Und dann meistens am Kopf. Grundsätzlich müssen Kinder lernen, das Tier in Ruhe zu lassen.

- Möchte sich das Kind auf das Sofa setzen, auf dem der Hund liegt, sollten Eltern darauf achten, dass ihr Kind das Tier nicht einfach herunter schiebt. Entweder befehlen Eltern dem Tier, Platz für das Kind zu machen. Oder sie erlaubten, dass sich beide zusammen aufs Sofa setzen.

Ob das Tier das Kind beisst oder nicht, ist nicht von der Hunderasse abhängig. Ausschlaggebend hierfür ist, ob der Hund an den Umgang mit Kindern gewöhnt ist. Das kann jeder Hund lernen.



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