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21.03.2012

Hundehasser legen Giftköder

SCHWEIZ – Im Wallis wurden drei Herdenschutzhunde vergiftet, einer davon starb. Auch in Zumikon wurden mehrere Hunde Opfer von ausgelegten Giftködern. Ein Hund musste auch hier sein Leben lassen. Ein Cocker Spaniel aus Teufen AR verschlang vergiftetes Tierfutter.

Symbolbild

Auch der Spaniel überlebte den Anschlag nicht. Er musste vier Tage leiden. Sobald das Gift vom Magen in die Blutbahn gerät, ist dies das Todesurteil für den Vierbeiner. Die Ausserrhoder Polizei entdeckte das Verpackungsmaterial des verwendeten Gifts. Hundehalter werden zu Vorsicht aufgerufen. Wer Symptome wie Lähmungserscheinungen, Apathie, extremer Durchfall, Erbrechen, blutiger Kot an seinem Tier feststellt, sollte umgehend einen Tierarzt aufsuchen und den Vorfall der Polizei melden. Auch für Kinder können solche Giftköder tödlich enden. Und für Wildtiere sind ausgelegte Köder extrem gefährlich. Denn niemand kann mit diesen Tieren zum Tierarzt gehen - sie verkriechen sich und verenden unter grossen Qualen. Eine weitere Folge davon: Stirbt die Mutter eines Wildtiers, verhungern die Jungen.



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