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15.08.2009

Jack Russell ertränkt

DEUTSCHLAND - Der jüngste Ausflug eines Hundehalters hatte ein Ende mit Schrecken: Lucky, sein Hund spürte einen toten Jack Russell auf – ertränkt im Dortmund-Ems-Kanal.

„Ich warf Lucky am Ufer einen Tennisball zu. Plötzlich interessierte er sich aber für etwas anderes", erinnert sich Spaziergänger Harald Nittner an den Moment kurz vor dem grausamen Fund. Der Schäferhund-Collie-Mischling - inzwischen sprang er aufgeregt direkt am Wasser rum - reagierte nicht mehr auf die Rufe seines Herrchens. Harald Nittner schaute nach. Und entdeckte den toten Hund. Der trieb nur knapp einen Meter vom Ufer entfernt an der Oberfläche. Dann der Schock: „Als ich genauer hinsah, konnte ich erkennen, dass an einem Seil ein Jute-Sack an dem toten Tier hing." Harald Nittner rief bei der Tierschutzorganisation Arche 90 an. Was der 46-Jährige schon vermutete bestätigte sich, nachdem die alarmierten Tierschützer den Hunde-Kadaver rausfischten: „Er wurde ertränkt. Im Sack waren Steine", so Tierschützerin Gabi Bayer. Bestürzung und Fassungslosigkeit: Der kleine Jack-Russel-Terrier auf brutalste Art und Weise gequält. Vermutlicher Tatzeitraum war das letzte Wochenende. Hinweise auf den Tierquäler gab es bis jetzt noch nicht. Deshalb hat die Arche 90 eine Belohnung ausgesetzt: 500 Euro. Das getötete Tier war ein kastrierter Rüde, etwa 4 bis 6 Jahre alt, weisses Fell, brauner Kopf, zwei grosse braune Flecken im Beckenbereich. Die Polizei ermittelt.



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