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20.09.2016

Kinder schätzen ängstliche Hunde oft falsch ein

ENGLAND – Kleinkinder werden besonders häufig Opfer von Hundebissen. In der Schweiz beispielsweise müssen deshalb Jahr für Jahr mehrere Hundert Kinder unter zehn Jahren von einem Arzt behandelt werden. Ein Grund dafür ist die Wahrnehmung der Kleinen.

So unterschätzen sie ängstliche Hunde. Das jedenfalls geht aus einer aktuellen Studie hervor, welche britische Psychologen vorgestellt haben. Die Wissenschaftler hatten über hundert Kindern Videofilme und Fotos von unterschiedlich gelaunten Pelznasen vorgeführt. Dabei mussten die jungen Probanden angeben, ob sie mit den Vierbeinern spielen würden oder doch lieber nicht. Während die Kinder ganz eindeutig vor wütenden Hunden Angst hatten, konnten sie zwischen fröhlichen und ängstlichen Tieren keinen Unterschied machen. Laut den Forschern sind sich die Kleinen demnach auch nicht bewusst, dass von letzteren ein Risiko ausgehen kann.



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