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20.08.2011

Klimawandel zwingt Tiere und Pflanzen zum Auswandern

ENGLAND/TAIWAN – Der Klimawandel, welcher die Lebensbedingungen verändert, zwingt Tiere und Pflanzen dazu, flexibel zu sein. Oder „auszuwandern“. Eine neue Studie zeigt, dass „Fluchtbewegungen“ von Tieren und Pflanzen im Durchschnitt deutlich schneller ablaufen als bisher angenommen.

Die gefährliche Tigermücke wandert Richtung Norden

Viele Tier- und Pflanzenarten suchen sich ein neues zu Hause, dessen Bedingungen denen im angestammten Gebiet möglichst  sind. Erkenntnisse zum Verhalten von insgesamt 2000 Tier- und Pflanzenarten wie bspw. von Bergpflanzen und Algen, Vögeln, Schmetterlingen und Grashüpfern, Spinnen etc. wurden im Fachmagazin „Science“ zusammengefasst. Die Daten stammen vor allem aus Europa und Nordamerika. Innerhalb eines Jahrzehnts entfernten sich die Arten um durchschnittlich etwa 17 Kilometer vom Äquator wahlweise verschob sich der Lebensraum auch rund elf Höhenmeter bergauf. Die Forscher glauben, dass ihre Arbeit einen Zusammenhang zwischen der globalen Erwärmung der vergangenen 40 Jahre und der Verschiebung des Lebensraumes von Arten zeigt. Die grössten Veränderungen traten nämlich bei Arten in den am stärksten erwärmten Regionen auf. 



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