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20.02.2013

M13 wurde abgeschossen

SCHWEIZ – Am 19.2.2013 wurde in Graubünden der Bär M13 erlegt. Der Bär hatte im Herbst und nun auch nach dem Winterschlaf seine Nahrung immer wieder in Siedlungen gesucht, war Menschen am Tag gefolgt und zeigte trotz wiederholten Vergrämungsaktionen angeblich keine Scheu mehr.

Damit wurde er zum Sicherheitsrisiko gemäss Konzept Bär Schweiz, welches für diesen Fall den Abschuss des Tieres vorsieht. Der Bär wurde bereits im Oktober 2011 und danach im Juni 2012 mit einem Sender versehen, und in den letzten Monaten war er regelmässig im Kanton Graubünden unterwegs. Wie der Kanton Graubünden mitteilte, suchte er im Puschlav er seine Nahrung immer häufiger in Siedlungen und zeigte auch nach dem Winterschlaf überhaupt keine Scheu mehr. Behördenvertreter des Kantons Graubünden und des Bundesamts für Umwelt BAFU informieren über den Abschuss des Bären heute Nachmittag anlässlich einer Medienkonferenz in Chur.



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