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27.02.2015

Malteser-Hund zu Tode gebissen

SCHWEIZ – In Herrliberg hat mutmasslich ein wildes Tier einen kleinen Hund getötet. Der Besitzer vermutet, dass es ein Fuchs war.

Symbolbild

An einem Abend ging der kleine Hund in den Garten, um sein Geschäft zu verrichten. Doch die Hündin kehrte nicht mehr zurück. Sie wurde mutmasslich von einem wilden Tier zu Tode gebissen. Der Besitzer ist überzeugt, dass es sich dabei um einen Fuchs handelte. Jetzt fordert das Herrchen, dass die Gemeinde aktiv wird. Die Füchse sollen einfangen und einschläfern oder sogar abgeschossen werden.

Gemäss dem Leiter der kantonalen Fischerei- und Jagdverwaltung, komme es zwar vor, dass Füchse kleinere Tiere wie Meerschweinchen oder Hühner angreifen, doch dass ein Fuchs einen Hund reisst, ist bis dato nicht bekannt. Es ist also noch nicht klar, ob es wirklich ein Fuchs gewesen ist. Die Malteser-Hündin wird zurzeit noch untersucht. Damit die Füchse nicht in bewohnte Gebiete vordringen, rät die Gemeine, keine Abfallreste herumliegen zu lassen.



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