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26.04.2011

Mysteriöses Fischsterben stellt Forscher vor Rätsel

FINNLAND – Mit dem Aufbrechen der winterlichen Eisdecke im Gewässer Myllylähde entdeckten Einheimische gleich Hunderte Kilo Fisch-Kadaver. Die Forscher sind ratlos, insbesondere weil das betreffende Gewässer eines der klarsten ist.

Das Fischsterben wurde am Osterwochenende im finnischen Oripää entdeckt. Das besonders klare Gewässer, das an einer der grössten Quellen Nordeuropas liegt, gab nach dem Aufbrechen der winterlichen Eisdecke eine grosse Anzahl toter Hechte, Barsche und Rotaugen frei. Während einige der Kadaver noch frisch waren, befanden sich andere bereits in fortgesetztem Verwesungsstadium. Die Naturschutzbehörde vermutete als Ursache vorerst einen Mangel an Sauerstoff, dies allerdings aus bislang ungeklärten Gründen.

Das beunruhigende an diesem Vorfall ist, dass er sich an einem der klarsten Gewässer Finnlands ereignet hat. Angaben der Tourismusinformation in Oripää zufolge wird der See täglich von 6500 Kubikmeter frischen Quellwasser durchflossen, ein Teil des Gewässers gehört zu einem Naturschutzgebiet.



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