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19.06.2011

Rabbi verurteilt Streuner zum Tode durch Steinigung

ISRAEL - In Jerusalem hat ein Rabbiner-Gericht einen streunenden Hund zum Tod durch Steinigung verurteilt. Ein Richter hält den Hund für die Reinkarnation eines nicht-religiösen Anwalts, der das Gericht vor 20 Jahren beleidigte. Kinder sollten das Urteil vollstrecken.

Symbolbild

Der grosse Hund lief in das Gerichtsgebäude im ultra-orthodoxen Stadtteil Mea Schearim und sorgte bei den Gläubigen für Panik. Einer der Richter erinnerte sich dann an den inzwischen verstorbenen Anwalt, der das Gericht beleidigt haben sollte. Die Richter belegten den ungläubigen Anwalt mit dem Fluch, dass seine Seele nach seinem Tod in einen Hund wandern werde. Im Judentum gelten Hunde als unreine Tiere.

Das Gericht verurteilte den Hund daraufhin zum Tod durch Steinigung. Kinder sollten das Urteil vollstrecken. Der Hund büxte jedoch aus und konnte nicht eingefangen werden. Das Rabbiner-Gericht wurde jetzt von Tierschützern verklagt.



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