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10.08.2010

Schlechtes Vorbild: Ex-Tennis-Boris und Lilly besuchten Stierkampf

SPANIEN – Vor wenigen Tagen feierten Tierfreunde das Ende der brutalen Stierkämpfe in Katalonien. Eigentlich geht man davon aus, dass ein ehemaliger Weltstar diese grausame Tradition nicht unterstützen würde. Doch der Tennis-Star a. D. Boris Becker und seiner Lilly ist das tierquälerische Spektakel ziemlich egal.

Während ihres Aufenthaltes in Marbella besuchte das Paar einen Stierkampf. Aus der vordersten Reihe beobachteten die beiden wie der Stier qualvoll und ohne jede Chance zu überleben in der Arena starb. Selbst das Boulevard-Blatt "Bunte" behauptet etwas naiv, "ein Stierkampf würde zu einem Spanienbesuch dazugehören". Mit einem schlechteren Beispiel könnten Boris und Lilly dem gemeinsamen Kind und den Kindern von Boris kaum vorangehen. Auch Tierschützer reagieren empört über den VIP-Besuch in der Stierkampfarena. Geld und Promistatus schützen leider immer noch nicht vor mangelnder Sensibilität, fehlendem Respekt und unterentwickelter Achtung vor dem Leben.



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