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23.12.2010

Schwäne und Graugänse vom Wannsee verhungern

DEUTSCHLAND – Am Wannsee stehen 30 Schwäne und 20 Graugänse vor dem Hungertod. Da der See komplett zugefroren ist, finden die Tiere keine Nahrung. Zudem kommen im Winter nur wenige Spaziergänger vorbei, um die Vögel zu füttern.

Schwan

Gestern fand Stefan Klippstein, Aktivist der Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e. V., einen ausgehungerten Schwan, der regungslos auf dem Eis lag. Er brachte das Tier in die Tierklinik Düppel. Offenbar Rettung in letzter Sekunde – der Schwan hätte die Nacht nicht überlebt, so der Tierarzt. Doch auch die 50 anderen Schwäne und Gänse brauchen dringend unsere Hilfe! Darum ruft PETA jetzt alle tierlieben Berliner dazu auf, die Wasservögel mit artgerechter Nahrung zu füttern. Dies ist z. B. Getreide, Haferflocken, Salat, gekochte und zerkleinerte Kartoffeln. Brot, das oft verfüttert wird, ist zwar nicht schädlich, bietet den Tieren aber nicht ausreichend Nährstoffe.

Die Tiere haben sich am Wannsee im Bereich des Wanderparkplatzes, Nähe Lindwerder versammelt. In harten Wintern und bei Frostperioden ist eine Fütterung von Wildtieren nicht nur erlaubt, sondern zwingend notwendig.

„Es befinden sich viele Jungtiere in der Gruppe. Sie werden den harten Winter ohne Hilfe der Menschen vermutlich nicht überleben. 



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