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16.06.2012

Schwarzer Panther war mutmasslich ein Hund oder eine Katze

SCHWEIZ – Die Jagd nach dem Schwarzen Panther, welche ein Jäger aus dem Kanton Solothurn ausgelöst hat, scheint vorbei zu sein. Während die Polizei das letzte Mal vor 14 Tagen wegen einer angeblichen Sichtung alarmiert wurde, geht das Berner Jagdinspektorat inzwischen davon aus, dass es das ominöse Tier gar nicht gibt.

In den Kantonen Solothurn und Bern will in den letzten zwei Wochen niemand respektive kaum mehr jemand einen schwarzen Panther in Feld oder Wald gesehen haben. Der bernische Jagdinspektor Peter Juesy glaubt unterdessen, dass es dieses Tier «eher nicht» gibt. Laut ihm haben die angeblichen Sichtungen einer schwarzen Raubkatze in den letzten zwei Wochen «markant abgenommen».

Verwechslungen mit Hunden und Katzen

Das bernische Jagdinspektorat erhielt in den letzten Wochen etwa 80 Meldungen zu angeblichen Sichtungen des schwarzen Panthers. Etwa 20- bis 25-mal rückten Wildhüter respektive die Polizei aus, um die Angaben von Bürgerinnen und Bürgern zu überprüfen. Einen Beweis für die Existenz des Panthers liegt nach wie vor nicht vor.

Juesy erzählt, einmal hätten seine Leute einen Gipsabdruck von einer Pfote genommen, die laut einem Bürger von einem Panther stammen sollte. Sie stammte aber von einem Hund. Einmal umstellten seine Leute ein Feld, in dem eine Frau den Panther lokalisiert hatte. Heraus kam eine schwarze Katze. Und mehrere Fotos zeigten nicht einen Panther, sondern schwarze Hunde und Katzen.



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