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15.06.2016

Seitensprung von Spatzen mit Folgen

ENGLAND – Kuckuckskinder gibt es auch in der Spatzenwelt. Und diese werden von den betrogenen «Vätern» schlechter versorgt.

Spatzen führen normalerweise monogame Beziehungen. Dennoch gibt es untreue Weibchen. Dies, weil sie auf der Suche nach einer besseren Gen-Qualität und einem fleissigeren Männchen sind. Lange herrschte die Meinung vor, dass Spatzenmännchen am Geruch des Nachwuchses wahrnehmen, ob es ihr eigener ist. Britische Forscher haben nun herausgefunden, dass die Männchen aufgrund der Verhaltensweise ihrer Partnerin deren Untreue erkennen. Bleibt das Weibchen nämlich während der fruchtbaren Phase länger als üblich dem Nest fern, so macht sich das Männchen seinen Reim darauf und betrachtet einen Seitensprung als sehr wahrscheinlich – und übt sich bei der Fütterung der Kleinen in nobler Zurückhaltung. Ganz unschuldig sind sie allerdings nicht dabei. Spatzenweibchen sind umso treuer, je engagierter Männchen mit der Nahrungsbeschaffung beschäftigt sind.



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