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07.08.2013

So gut haben es unsere Haustiere

DEUTSCHLAND – Bequeme Zeiten für Katz und Hund: Drei Viertel der Deutschen Haustierbesitzer (75,5 Prozent) lassen ihre haarigen Lieblinge auf die Couch. Das hat eine TNS Infratest-Studie im Auftrag der Tierhaarfusselroller-Marke Scotch-Brite herausgefunden.* Mehr als 40 Prozent der Deutschen nehmen ihr Haustier sogar mit ins Bett.

Besonders gut haben es die Katzen: 84,8 Prozent dürfen sich zu ihren Besitzern auf die Couch kuscheln, fast jede zweite Katze (46,1 Prozent) darf sogar mit ins Bett. Bei Hunden sind die Deutschen etwas strenger: nur knapp ein Drittel (32,4 Prozent) darf auch nachts an Frauchens oder Herrchens Seite liegen. Auf der Couch machen sich dafür fast zwei Drittel (63 Prozent) aller Bellos breit.

Haustiere von Singles liegen am bequemsten

Darüber hinaus ergab die Scotch-Brite-Studie, dass besonders Singles gern mit ihren Tieren im Bett oder auf der Couch kuscheln. Mehr als 60 Prozent der in 1-Personen-Haushalten lebenden Befragten gaben an, dass ihr Tier zumindest gelegentlich mit ins Bett darf. Bei den Mehr-Personen-Haushalten sind es im Durchschnitt nur 39,1 Prozent. Auf die Couch dürfen bei den alleinlebenden Personen sogar 87,1 Prozent der Katzen und Hunde. Auch hier ist der Anteil der Tiere in Haushalten mit 2 oder mehr Personen mit durchschnittlich 74 Prozent deutlich niedriger. Das Geschlecht, das Alter oder die Herkunft der Haustierhalter spielt hingegen keine große Rolle.

Einfluss auf Rangordnung zwischen Mensch und Hund

«Während das erhöhte Liegen auf Bett oder Sofa bei Katzen unproblematisch ist, kann es vor allem bei dominanten Hunden zu Rangordnungsproblemen zwischen Mensch und Tier führen», erklärt die Tierpsychologin Gabriele Zuske. «In diesem Fall macht es Sinn, dem Hund einen eigenen Platz zuzuweisen, der durchaus wandern kann, damit er immer nah bei seinem Menschen sein kann. Wenn der sich dann auch hin und wieder zu seinem Vierbeiner auf den Boden begibt, fehlt es dem Hund an nichts und Bett und Sofa sind zukünftig wieder frei von lästigen Tierhaaren», rät G. Zuske.

*Befragt wurden insgesamt 308 Personen, die eine Katze und/oder einen Hund besitzen.

Quelle: www.tierschutznews.ch



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