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27.06.2010

Südkoreaner schmuggelt Polarfuchs-Penisse

SÜDKOREA – Ein südkoreanischer Händler muss sich wegen des Schmuggels tausender Penisse von geschützten Polarfüchsen vor Gericht verantworten. Wie die Zollbehörde in Seoul mitteilte, wollte der 57-Jährige die Geschlechtsteile als Liebes-Glücksbringer verkaufen.

Der Mann habe versucht, insgesamt 4900 Polarfuchs-Penisse aus China über den Hafen von Incheon zu importieren. Nach Angaben der Nachrichtenagentur Yonhap zahlen abergläubige Südkoreaner umgerechnet bis zu 475 Franken für die Glücksbringer, die an Amuletten getragen werden. Frauen sollen so schneller einen Ehemann finden, bei verlassenen Frauen soll der Mann zurückkehren.