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06.02.2013

Tausende Elefanten in Gabun getötet

GABUN – Mindestens 11'000 Elefanten sind gesetzeslosen Jägern in den vergangenen neun Jahren allein im zentralafrikanischen Gabun zum Opfer gefallen.

In den vergangenen fünf Jahren hat das illegale Töten der Dickhäuter stark zugenommen. Das ergab eine veröffentlichte Studie der Regierung. Gabuns Präsident Ali Bongo Ondimba kündigte an, die Strafen für derartige Jäger zu erhöhen. Die Elefanten werden wegen ihrer Stosszähne getötet. Das Elfenbein ist vor allem auf dem asiatischen Markt zur Herstellung von Souvenirs beliebt. Multinationale kriminelle Vereinigungen sollen die Drahtzieher hinter dem blutigen Geschäft sein. Gabun liegt am Atlantik und ist grösstenteils von kaum berührten Tropenwäldern bedeckt. In dem Land leben mit rund 40'000 Exemplaren mehr als die Hälfte aller Waldelefanten Afrikas.



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