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15.09.2011

Thailändischer Zoll stoppt Lkw mit Tausenden bedrohten Tieren

THAILAND – Thailändische Zöllner haben in einem Lastwagen mehr als 2700 vom Aussterben bedrohte Tiere gefunden. Unter den Tieren seien fast 2000 Waraneidechsen, über 700 Schildkröten, 44 Zibetkatzen und 20 Schlangen gewesen, teilte die Tierschutzorganisation Freeland Foundation am Mittwoch mit.

Auf dem Schwarzmarkt hätten die Tiere nach Angaben der Organisation einen geschätzten Wert von umgerechnet US$ 133.000. Das Fahrzeug sei am Dienstagabend an einem Kontrollpunkt in Pranburi im Zentrum des Landes auf einer bekannten Schmugglerroute in Richtung des Nachbarlandes Laos gestoppt worden. Der LKW-Fahrer sei festgenommen worden und käme aus dem Süden Thailands. Die Fischereibehörde kündigte an, die Schildkröten wieder im Meer auszusetzen. Andere Tiere sollen in einen Nationalpark gebracht werden. Thailand gilt als ein wichtiger Umschlagplatz für den Handel mit geschützten Tieren. Vor allem Märkte in der Hauptstadt Bangkok sind dafür bekannt, absolut jede Tierart besorgen zu können, solange der Käufer bereit ist zu zahlen.



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