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26.04.2016

Tigermücke gut unter Kontrolle

SCHWEIZ – Die Asiatische Tigermücke verbreitet sich im Kanton Tessin weniger schnell aus, als in Italien. Überwachungsmassnahmen seitens der kantonalen Gesundheitsbehörden zeitigen Wirkung.

Bild: Wikipedia

Zum ersten Mal wurde das Insekt 2003 im Tessin gesehen und seither dessen Ausbreitung genauestens im Auge behalten. Eine Vorgehensweise, die sich bewährt, ohne besonders kostenintensiv zu sein. So werden beispielsweise Zugangswege wie Autobahnraststätten mittels speziellen Fangvorrichtungen  überwacht, denn die Mücken – sie können Krankheiten wie das Denguefieber übertragen – reisen oft in Fahrzeugen mit. Hinzu kommt, dass die Bevölkerung gut über Vorsichtsmassnahmen informiert wird. Dazu gehört unter anderem, stehendes Wasser zu vermeiden und Abfall gut abzudichten. Vor allem stehendes Wasser ist problematisch, denn nur wenige Tropfen reichen der Mücke, um sich zu vermehren.



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