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11.06.2009

Tollwut-Angst führt in China erneut zu Hunde-Massakern

CHINA – Aus Angst vor der Verbreitung von Tollwut werden in der nordwest-chinesischen Stadt Hanzhong massenhaft Hunde und Katzen zu Tode geprügelt.

Unvorstellbare Szenen spielen sich derzeit in Hanzhongs Strassen ab: gleich haufenweise gehen mit Stöcken bewaffnete Bewohner auf die Jagd nach Hunden und Katzen. Einmal im Visier des Mobs, gibt es für die Vierbeiner kein Entrinnen mehr, sie werden eingefangen und die Stöcke besiegeln ihr Schicksal – erbarmunglos und auf brutalste Art und Weise werden die wehrlosen Tiere zu Tode geprügelt!

Noch unglaublicher: dies alles geschieht mit der Unterstützung der lokalen Behörden, die dadurch einmal mehr eine mögliche Ausbreitung der Tollwut verhindern wollen. Dass sie damit einem Trugschluss unterliegen, weiss Christa Filipowicz von der Animals Asia Foundation e.V. Für sie ist es deshalb elementar, dass konstant Aufklärungsarbeit bei den Behörden wie auch der Bevölkerung betrieben wird. 

Eines der Tierschutzprojekte, welches langfristigen Erfolg verspricht, ist das Trap-Neuter-Release-Programm, bei welchem die Tiere eingefangen, untersucht, kastriert, geimpft und danach am selben Ort wieder ausgesetzt werden.



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