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19.03.2015

Verbot von Tierquäl-Pelz

SCHWEIZ – Detaillierter deklarierte Pelzprodukte werden endlich vom Ständerat gefordert. Jetzt wird ein Verbot für «Inverkehrbringen für tierquälerisch erzeugte Pelzprodukte» vom Bundesrat geprüft.

In der Schweiz bei Pelzprodukten die Tierart, die Herkunft sowie die Gewinnungsart müssen seit März 2013 deklariert werden. Nach einer Übergangsfrist wird die Einhaltung der Deklarationspflicht seit März 2014 kontrolliert. Mit diesen Kontrollen könne aber nicht verhindert werden, dass tierquälerisch erzeugte Pelzprodukte in die Schweiz eingeführt und verkauft würden. Auch ist die Deklarationspflicht zu schwammig, um die Konsumenten tatsächlich mit den nötigen Informationen zu versorgen. Die heutige Deklarationspflicht für Pelzprodukte geht dem Ständerat aber zu wenig weit. Der Bundesrat soll Alternativen aufzeigen, wie der Verkauf von tierquälerisch erzeugten Produkten verhindert werden kann. Die kleine Kammer hat stillschweigend ein Postulat von Pascale Bruderer (SP/AG) angenommen. Der Bundesrat soll namentlich auch ein Verbot «des Inverkehrbringens für tierquälerisch erzeugte Pelzprodukte» prüfen und dessen Vor- und Nachteile aufzeigen.



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