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06.11.2013

Verschollener isst eigenen Hund, um zu überleben

KANADA– Mit seinem Deutschen Schäferhund wollte Marco Lavoie (44) durch die Wildnis von Kanada wandern. Doch die Tour endete katastrophal! Am Mittwoch fanden Rettungskräfte den Kanadier und retteten ihn aus der Luft.

Symbolbild

Marco Lavoie wurde am Nottaway River von einem Bären angegriffen. Der Fluss mündet in die James Bay, den Südzipfel der Hudson Bay. Der Bär ass Lavoies Essen und zerstörte sein Kanu. Der Hund konnte den Bären vertreiben. Das war Mitte Juli. Dreieinhalb Monate galt Marco Lavoie als vermisst. Er soll sich durch die Wildnis gekämpft, 40 Kilo an Gewicht verloren haben. Als die Retter ihn fanden, war er so geschwächt, dass er kaum essen oder reden konnte.

Im Krankenhaus wurde dann bekannt: Wenige Tage nach der Bärenattacke erschlug der Abenteurer seinen Schäferhund mit einem Stein. Marco Lavoie: „Ich musste ihn essen, um zu überleben.“ Lavoie liegt derzeit noch im Krankenhaus. Sein Zustand ist weiterhin ernst.



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