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25.06.2015

Vogelsterben durch wilde Katzen

SCHWEIZ – Eines der effizientesten Mittel für den Schutz der Vogelpopulation ist, die Anzahl der wilden Katzen zu kontrollieren, respektive sie konsequent zu kastrieren.

Ebenso führt manchmal eine unkontrollierte Vermehrung auf Bauernhöfen zu untragbaren Situationen. Zu viele Tiere müssen auf zu engem Raum leben. Es ergeben sich Kämpfe und einige Katzen müssen das Territorium verlassen. Sie sind hernach auf sich selber gestellt und verwildern. Aufgrund der hohen Katzendichte können sich auch vermehrt Krankheiten ausbreiten, was zu Schwäche und Leiden der Tiere führt, wie die «Gesellschaft Schweizer Tierärztinnen und Tierärzte (GST)» in einer aktuellen Pressemitteilung schreibt. Weiter erwähnt sie, dass ein Bauernhof gesunde Katzen brauche, manchmal aber die finanziellen Mittel für Kastrationen fehlen würde. Zitat: «Viele Schweizer Bauern gehen seit geraumer Zeit zusammen mit Tierschutzvereinigungen und kantonalen Tierschutzorganisationen mit Katzenkastrations-Aktionen mit gutem Beispiel voran. Bauern können einen Antrag für eine finanzielle Vergünstigung des Eingriffs stellen. Zudem werden Kastrations-Aktionen für verwilderte Katzen und Bauernhofkatzen von verschiedenen Tierschutzorganisationen und den meisten involvierten Tierärzten finanziell mitgetragen.» Die Kontrolle der Population wilder Katzen verbessere nicht nur deren Lebensqualität, sondern vermindere auch die Jagd auf Vögel, so das Fazit der GST.



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