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21.03.2016

Weniger Antibiotika-Einsatz bei Tieren

SCHWEIZ – Durch unsachgemässen und übermässigen Einsatz von Antibiotika bei der Tierhaltung entstehen Resistenzen. Diese können letztlich auch für Menschen tödlich sein. Darum gelten ab anfangs April strengere Regeln.

Symbolbild

Der Bundesrat hat sich darauf geeinigt, die Tierarzneimittelverordnung anzupassen. In der Schweiz werden Jahr für Jahr etwa fünfzig Tonnen Antibiotika verabreicht. Meistens durch die Futtergabe. Mit der Änderung in der oben genannten Verordnung werden neu Veterinäre in die Pflicht genommen. So dürfen sie zum Beispiel keine Antibiotika mehr zur Prophylaxe auf Vorrat abgeben.