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21.02.2014

Wilde Chihuahuas machen Phoenix unsicher

USA – Der US-amerikanischen Stadt Phoenix macht derzeit ein ungewöhnliches Problem zu schaffen: Sie wird von einer Bande streunender Hunde terrorisiert. Doch dabei handelt es sich nicht etwa, wie man vermuten würde, um grosse, massige Rassen, sondern um Chihuahuas. Offenbar bewahrheitet sich an ihnen der Spruch «Klein, aber oho», allerdings im negativen Sinne.

Was wie eine Szene aus einer bitterbösen Komödie klingt, ist für die Bewohner von Maryvale in Phoenix derzeit realer als ihnen lieb ist. Seit Wochen schon rotten sich verwilderte Chihuahuas zu regelrechten Banden von 10 bis 15 Tieren zusammen, verfolgen Schulkinder auf der Strasse, bellen Tag und Nacht, stellen sich Fussgängern in den Weg und säumen ihre Wege mit ihrem Kot. Wie der Sender FoxPhoenix berichtet, versuchen die Chihuahuas zudem offenbar, auch grössere Hunde zum Mitmachen zu animieren.

Bereits über 6000 Anrufe von besorgten Bürgern hat die lokale Tierbehörde wegen der Chihuahua-Banden erhalten. Doch bisher konnte sie die Situation nicht unter Kontrolle bringen. Statt dessen hat sie nun die Bevölkerung dazu aufgefordert, selbst zu handeln und die Streuner einzufangen und in ihren Häusern oder Gärten einzusperren, bis die Behörde Leute vorbei schicken kann, um die Hunde abzuholen.



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