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27.09.2016

Wildtiere zieht’s nach Fukushima

JAPAN – Kaum zu glauben, aber wahr: Rund fünf Jahre nach der verheerenden Nuklearkatastrophe im japanischen Kernkraftwerk Fukushima macht sich eine stetig wachsende Anzahl Wildtiere in den evakuierten Gebieten breit.

Egal, ob Wildschweine, Bären, japanische Marderhunde oder andere wilde Tiere: Ihre Population ist in den verlassenen Gebieten im Vergleich zu argarwirtschaftlich bestellten Regionen um das Vier- bis Fünffache höher. Dies vermeldet die Universität Fukushima. Ein Grund, so wird vermutet, sei, dass die Tiere im Umkreis des Kernkraftwerks leichter Nahrung finden würden.



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