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16.06.2015

Zirkuselefant tötet Zuschauer

DEUTSCHLAND – Im baden-württembergischen Buchen hat eine ausgerissene Elefantenkuh des Zirkus Luna einen 65-jährigen Mann getötet. Eine andere Elefantenkuh des Schaustellers ist schon mehrfach durch ihr aggressives Verhalten aufgefallen.

Die internationale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN kritisiert seit Jahren die Wildtierhaltung in Zirkussen als nicht artgerecht. Bewegungsmangel und Stress würden häufig zu Verhaltensstörungen bei den Tieren führen, so Vertreter der Organisation. Zudem sei die Haltung in fahrenden Zirkussen oft mit gravierenden Sicherheitsmängeln verbunden. Seit 1980 wurden in europäischen und nordamerikanischen Zirkussen mindestes 52 Menschen von Elefanten getötet und rund 150 schwer verletzt. Ein Wildtierexperte von VIER PFOTEN erklärte gegenüber der Presse, wie in Deutschland sei auch in der Schweiz die Wildtierhaltung in Zirkussen nach wie vor erlaubt. Anlässlich des Dramas in Buchen appelliere die Tierschutzorganisation nun an die Schweizer Regierung, ein generelles Wildtierverbot für fahrende Zirkusse aufzugleisen.

 

 



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