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14.07.2009

Zoos drohten mit Einschläferung von Tieren

USA – Zwei Zoos im US-Bundesstaat Massachusetts haben mit dem Einschläfern von Tieren gedroht, weil ihnen die staatliche Finanzhilfe gekürzt worden war. Nun soll den Zoobetreibern bei der Beschaffung neuer Mittel geholfen werden.

Dem Unternehmen Zoo New England, das zwei Tierparks in Boston betreibt, waren insgesamt vier Millionen Dollar Fördergelder gestrichen worden. Daraufhin kündigte der Tierparkbetreiber an, dass dadurch die meisten der 165 Beschäftigten entlassen und als Folge davon auch einige der 1000 Tiere eingeschläfert werden müssten. Am vergangenen Wochenende revidierte das Unternehmen diese Aussage dann allerdings: es gäbe keine Pläne, Tiere infolge der staatlichen Sparmassnahmen zu töten.

Gouverneur Deval Patrick warf dem Tierparkbetreiber vor, Einschüchterungstaktik zu betreiben. Dennoch versprachen Parlamentsabgeordnete gestern, dem Unternehmen Zoo New dabei zu helfen, die gestrichenen Fördermittel wieder zu bekommen.

Die beiden Zoos in Boston werden zu rund zwei Drittel vom Staat Massachusetts finanziert. Zoochef John Linehan bedankte sich am Montagabend für die Unterstützung. Er sei nun optimistisch, dass sich alles zum Guten wenden werde.



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