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Was Sie über die Ernährung von Hunden wissen müssen.

Ausgewogenheit ist das A und O. Gleich, ob Sie ein Komplettfuttermittel oder eine eigene Mischung verfüttern, achten Sie dabei auf eine ausgewogene Zusammensetzung, die sowohl Proteine wie Kohlenhydrate enthält.
 

Ausserdem ist ein gewisser Anteil an Fettsäuren, Vitaminen und Mineralien für eine gesunde Haut, ein gesundes Fell und viele Körperfunktionen unerlässlich. Auch Obst und Gemüse ist gelegentlich auf den Speiseplan zu setzen. Ist Ihr Hund rekonvaleszent, dann geben Sie ihm gekochtes Poulet ohne Knochen oder Fisch mit gekochtem Reis.

Ein aktiver Hund benötigt mehr Proteine, als einer, der sich wenig bewegt. Entsprechend sollten Sie auch auf den Kaloriengehalt der Nahrung achten. Angaben zu den Inhaltsstoffen finden Sie auf jeder Hundefutterpackung.

Richtig füttern.
In der Regel brauchen ausgewachsene Hunde täglich eine Hauptmalzeit und eine kleine Malzeit am Ende des Tages. Frisches Wasser muss immer verfügbar sein und aus hygienischen Gründen in rostfreien Edelstahlschüsseln «serviert» werden. Wichtig: Nach einer üppigen Malzeit sollten Sie Ihren Hund eine halbe Stunde ruhen lassen. Nicht gefressenes Frisch- und Dosenfutter müssen Sie entsorgen, weil sich darin sehr schnell Keime bilden. Aber auch, weil es einen unangenehmen Geschmack entwickelt. Trockenfutter hingegen können Sie den ganzen Tag stehen lassen. Wenn Sie die Futtersorte wechseln, tun Sie dies bitte langsam, indem Sie die alte Sorte täglich reduzieren und von der neuen immer etwas mehr dazu geben. Ein plötzlicher Wechsel kann üblen Durchfall zur Folge haben. Jedem Hund sein Knochen! Eben nicht. Knochen können für Hunde gefährlich sein, weil sie splittern und zu inneren Verletzungen führen können. Ausnahme: Markknochen vom Rind.

Gewichtsprobleme.
Viele Hunde haben Gewichtsprobleme. Ausser wenigen medizinischen Indikationen liegt der Grund ganz einfach in der Überfütterung. Bevor Sie Ihren Hund aber auf Diät setzen, lassen Sie vom Tierarzt sicherheitshalber abklären, was genau die Ursache ist. Und vergewissern Sie sich, dass Ihr Hund nur das frisst, was Sie ihm geben und ihm andere Leute nicht zwischendurch Leckerlis zustecken. In der kalten Jahreszeit braucht ein Hund gehaltvollere Nahrung. Dabei müssen Sie genau auf den Kaloriengehalt achten, sollte Ihr Hund zu Übergewicht neigen. Übrigens: Rüebli sind ein guter Ersatz für Hundeguetsli, weil der Hund gerne knabbert und das Gemüse ganz gerne mag. Abgesehen vom geringen Kaloriengehalt hilft das Knabbern von Rüebli auch bei der Zahnreinigung.

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